10 junio 2018

Das Rathaus Calp startet eine Kampagne zu Prävention und Lokalisierung der Tigermücke

Mit Beginn der Sommersaison hat das Umweltamt des Rathauses von Calp die Kampagne zur Bekämpfung und Lokalisierung der Tigermücke angekurbelt. Dafür haben sie für die Zeit von Juni bis Oktober einen Vertrag mit einer Schädlingskekämpfungs-Firma abgeschlossen. Dieses Spezialunternehmen hat sich verpflichtet, per Zählung zu untersuchen, in welchen Gebieten dieses lästige Insekt vorkommt, Fallen in besonders anfälligen Regionen zu platzieren, damit sie dort nicht brüten können. Außerdem werden sie die Brutplätze ausräuchern und desinfizieren.

 

Andererseits schätzt das Rathaus, dass sich mehr als 90 Prozent der Brutplätze auf Privatgrund befinden. Deshalb hat der Stadtrat von Calp eine Broschüre herausgegeben, in der schwerpunktmäßig über die Brutstätten informiert wird, nämlich in Wasseransammlungen wie Tiertränken, Wasserreservoirs, Blumenuntertöpfen, Gullys... Darum wird empfohlen, keine Behältnisse aufzubewahren, in denen sich Wasser sammeln kann, um die Vermehrung der Mücken zu vermeiden. Außerdem sollten die Bürger etwaige Fundorte auch ans Rathaus weiterleiten, sodass auch von hier aus gehandelt werden kann.

 

Die Tigermücke ist eine in Südostasien beheimatete invasive Spezies, die in fast jeder Wasseransammlung, die länger als fünf Tage besteht, brüten kann. Der Stich einer Tigermücke ist sehr unangenehm und sie stechen auch am Tage.

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